Als Heilpraktikerin behandle ich Sie ganzheitlich nach naturheilkundlichen Grundsätzen:
In meiner Praxis geht es nicht um das kranke Organ. Ich sehe in Ihnen einen Menschen mit meist komplexen Beschwerden. Diese Beschwerden wie z. B. Unwohlsein, Erschöpfung, Schlafstörungen und Schmerzen sind Signale Ihres Körpers, dass er Probleme hat. Symptome sind Warnleuchten, aber nicht das eigentliche Problem. Lassen Sie uns gemeinsam auf Ursachensuche gehen, damit wir diese Ursachen nachhaltig beseitigen können. Und dafür nehme ich mir gern Zeit. Ich freue mich auf Sie.
Was bedeuten jetzt ganzheitlich und Naturheilkunde genau?
Eine ganzheitliche Sichtweise ist die möglichst vollständige Betrachtung einer Sache – hier der Symptome – als Bestandteil eines übergeordneten Systems – hier des Patienten. Sie schließt sowohl den Einfluss der Psyche auf körperliche Krankheiten und umgekehrt als auch die Auswirkungen einer Krankheit auf den gesamten Körper ein. Der Körper funktioniert wie ein Uhrwerk. Sobald es an einer Stelle – egal wo – zu Störungen kommt, werden sich diese – früher oder später – auch auf andere Organe bzw. deren Funktionen auswirken. Und ja, die Psyche ist ebenfalls eine Funktion unseres Nervensystems.
Die Naturheilkunde nutzt natürlich, also in der Natur Vorkommendes und die Reaktionen des Patienten darauf: Wärme, Kälte, Wasser, Erde, Licht, Luft, Ruhe, Gedanken, Gefühle und Willensbekundungen, Nahrung und Pflanzen. Im weiteren Sinn gehören auch alternativmedizinische Konzepte und Therapien – in Abgrenzung zur Schulmedizin – zur Naturheilkunde.